Irgendwann holt einen die Wahrheit doch ein. So hat auch Stefan Aust und seine Mischpoke (in der prejorativen Bedeutung) die Realität eingeholt. Franziska Augstein hatte es ja in der »Berliner Zeitungskonferenz« in aller Deutlichkeit gesagt. „Der Fisch stinkt vom Kopf.“ Wobei in einem stinkendem Kopf ja mal etwas drin gewesen sein muss. Der von Augstein zelebrierte Abgesang des Abendlandes Wochenblattes mag in vielen Punkten zutreffen. Aber dass es so schlecht um die Qualität des Spiegel bestellt ist, verdeutlicht das Rechenbeispiel in den Bildern unten. Wer durch den Mathematikunterricht der Grundschule gekommen ist kann auch ohne PISA Nachweis leicht nachvollziehen, dass da etwas nicht stimmen kann. Um es mit den Worten des qualitativ gleichwertigen Fernsehsenders neunLive zu sagen: Wie viele Tannenzapfen sehen sie auf dem Bild?

Reform Kirchhof

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