Umsonst — da klick’ ich doch mal gerne

Mittlerweile gibt es unzählige Seiten, die mit einem vermeintlich kostenlosen Angebot locken, um dann den unbedarften Anwender das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Systematik ist immer eine ähnliche. Der potenzielle Kunde wird mit einem vermeintlichen Freiangebot gelockt, sei es in Form einer kostenfreien Dienstleistung oder eines Gewinnspiels.
Gemeinsam haben diese Seite eine relativ gleiche gestalterische Aufmachung, so dass es sich nach ein-, zweimal leicht erkennen lässt, ob man sich auf einer dieser entsprechenden Seiten befindet.
Inhaltlich drehen sich die Seiten um Kochrezepte, Gedichte, Routenplaner, Lebenserwartung, Namenforschung, freie SMS übers Internet, IQ-Vergleiche u.ä.
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Für alle M.C. Escher Freunde

und die, die es werden. Chilie hat beim Surfen nach Legopornos Legohintergründen Escher-Lego gefunden. Wirklicher Hammer und auf jeden Fall sehens- und verlinkungswert. » M.C. Escher

Firefox 1.5 veröffentlicht

Firefox

Mit einem geschätzen Marktanteil weltweit von 10%, in Deutschland nach inoffiziellen Angaben sogar 30%, liegt Firefox an zweiter Steller der Beliebtheitsskala für Webbrowser. Um diese Position zu stärken und auszubauen haben die Open-Source Mitarbeiter, die in sich einem losen Netzwerk zusammengeschlossen haben und aufbauend auf der Mozilla Suite, mit der Firefoxversion 1.5 nachgelegt. Hier entlang zum Weiterlesen »

Sicherheit im Web soll erhöht werden

Wie bei arstechnica zu lesen ist haben sich Entwickler der Webbrowser Firefox, Konqueror, Opera und Internet Explorer darauf geeinigt das Web sicherer vor Phishingangriffen (Wikilink) zu machen. Demnach sollen sichere Seiten, die zum Online Shopping, Banking und Anderem dienen die Adressleiste grün darstellen, da sie ein sicheres Zertifikat enthalten. Bei ungültigen Zertifikaten soll die Adressleiste hingegen rot gefärbt sein. Pop-Up Fenster sollen in Zukunft die URL (Internetadresse) beinhalten, so dass man auch hier mit einem ungeübten Blick entscheiden kann, ob es sich um eine vertrauenswürdige oder nicht vertrauenswürdige Seite handelt.
Das ist doch glücklicherweise endlich mal wieder ein weiterer Schritt in Sachen Netzsicherheit für Anwender, die das Medium Internet nicht bis in seine tiefsten Winkel beherrschen.